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Informatik studieren an der JKU

Linz war die erste österreichische Universität, die 1969 ein Informatik-Studium einführte. Heute studieren hier etwa 1000 Personen Informatik. Jedes Jahr liefert die JKU der Wirtschaft hochqualifizierte und gesuchte IT-Fachleute.

Das Informatik-Studium an der JKU besteht aus einem 3-jährigen Bachelorstudium und einem 2-jährigen Masterstudium, das zahlreiche Spezialisierungsmöglichkeiten bietet. Daneben gibt es noch weitere Masterstudien, zu denen das Bachelorstudium Informatik den Zugang eröffnet.

Studien Semester Abschluss
Bachelorstudium Informatik
Masterstudium Computer Science
6
4
Bachelor of Science
Dipl.-Ing. (Master of Science)
Bachelorstudium Bioinformatics
Bachelorstudium Informationselektronik
Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik
6
6
6
Bachelor of Science
Bachelor of Science
Bachelor of Science
Masterstudium Bioinformatics
Masterstudium Webwissenschaften
Masterstudium Wirtschaftsinformatik
4
4
4
Master of Science
Master of Science
Master of Science
Lehramtsstudium Informatik
8
Mag.
Doktoratsstudium
6-8
Dr.techn.

Ausrichtung
Die Linzer Informatik ist anwendungsorientiert. Während am Anfang des Studiums solide Grundlagen in Mathematik, Software- und Hardwareentwicklung, Datenbanken und Anwendungen gelegt werden, konzentriert sich der Hauptteil des Studiums auf aktuelle Schwerpunkte wie Pervasive Computing, Embedded Systems, Virtual Reality, Computergrafik, Künstliche Intelligenz, Security oder Web Engineering. Durch zahlreiche Praktika (oft auch in Zusammenarbeit mit der Industrie) werden die gelernten Inhalte verfestigt und das Arbeiten in Teams geübt. Begleitende Lehrveranstaltungen wie Wirtschaft, Recht, Projektmanagement und Präsentationstechnik runden die Ausbildung ab.

Kombinationsmöglichkeiten
Informatik-Studenten haben in Linz beste Möglichkeiten, ihr Studium mit anderen Fachinhalten (z.B. Mechatronik, Betriebswirtschaft, Jus, Fremdsprachen, ...) zu kombinieren. 10% der Lehrveranstaltungen können völlig frei auch aus anderen Gebieten als Informatik gewählt werden.

Universität oder Fachhochschule?
Fachhochschulen vermitteln eine spezielle Berufsausbildung nach dem heutigen Stand der Technik. Die Universität vermittelt darüber hinaus langlebige Werte, die auch in vielen Jahren noch gelten. Universitätsstudenten trainieren, sich rasch in eine neue Materie einzuarbeiten und sich flexibel geänderten Situationen anzupassen. Das ist gerade in einer schnellebigen Disziplin wie der Informatik wichtig. Ein Universitätsstudium ist weniger "schulisch" als ein Fachhochschulstudium. Man hat mehr Gestaltungsmöglichkeiten aber auch mehr Verantwortung.

Auslandssemester
Immer beliebter wird die von der EU geförderte Möglichkeit, ein Semester an einer ausländischen Hochschule zu absolvieren. Es bestehen zahlreiche Kontakte zu europäischen Universitäten aber auch zu Universitäten in der USA oder in Australien. Im Ausland absolvierte Lehrveranstaltungen werden an der JKU angerechnet.

Vorbereitungskurs "Praktische Programmierkenntnisse"
StudienanfängerInnen bringen oft unterschiedliche Vorkenntnisse im Programmieren mit. Um diese Unterschiede auszugleichen, gibt es eine Woche vor Beginn des Wintersemesters kostenlose Vorbereitungskurse, die in einige Grundlagen der Programmierung einführen. Nähere Informationen findet man hier.

Mentoring für Erstsemestrige
Als Einstiegshilfe in den Studienalltag bietet die Linzer Informatik ihren Erstsemestrigen ein spezielles Tutoring- und Mentoring-Programm an. Dabei werden sie von höhersemestrigen Studierenden und von Professoren und Professorinnen begleitet. Sie erhalten Tipps zum Studium und haben einen Ansprechpartner für eventuell auftretende Probleme.

Weitere Informationen

Last modified on Wednesday, 19-Jun-2013 10:08:58 CEST