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Adolf-Adam-Informatikpreisverleihung 2015

Datum: Di 22. Dezember 2015, 13:00 - 15:30

Ort: Johannes Kepler Universität Linz, Hörsaal 1 (Raiffeisenhörsaal)

Der Adolf-Adam-Informatikpreis wird jährlich von der JKU für die beste Informatik-Masterarbeit des vergangenen Studienjahres vergeben. Studierende stellen in allgemein verständlicher Form ihre Arbeit vor. Schülerinnen und Schüler wählen anschließend per SMS-Voting den Preisträger bzw. die Preisträgerin (unter allen abgegebenen Stimmen wird ein iPad Mini verlost!). Die Präsentationen vermitteln etwas von der Faszination der Informatik und zeigen, womit sich unsere Studierenden beschäftigen.

Programm

13:00 Begrüßung
Prof. Dr. Gabriele Anderst-Kotsis
13:15 Informatik - you can make IT!
Prof. Dr. Hanspeter Mössenböck
13:30 Kurzpräsentationen der besten Informatik-Masterarbeiten des vergangenen Jahres.
  • Verena Bitto: Was machen Programme hinter den Kulissen? Ein "Stethoskop" für Softwareentwickler
  • Stefan Neumüller: Wer bin ich? Wie bringe ich dem Computer bei, mich zu erkennen?
  • Katrin Straßl: Der Computer als Detektiv - Erkennung von Widersprüchen zwischen verteilten Wissensbasen
14:15 Pause und SMS-Voting
14:30 Informatik - Das Studium zur digitalen Revolution
Hon.-Prof. Dr. Hermann Sikora
Geschäftsführer Raiffeisen Software GmbH und GRZ IT Center GmbH
14:45 Preisverleihung
15:00 Kuchenbuffet

Gewinner

Der Gewinner der Adolf-Adam-Informatikpreises 2015 ist Stefan Neumüller, der somit das Preisgeld von 1500 Euro in Empfang nehmen durfte.

Die Finalisten (v.l.n.r):
DI Verena Bitto (3. Platz)
DI Stefan Neumüller (1. Platz)
DI Kathrin Straßl (2. Platz)
Prof. Gabriele Anderst-Kotsis
Prof. Hanspeter Mössenböck

Siehe auch Bericht auf den JKU-Seiten.

Sponsoren

Wir bedanken uns bei allen Sponsoren des Adolf-Adam-Informatikpreises. Hauptsponsor ist heuer Raiffeisen Software. Weitere Sponsoren sind die Österreichische Computergesellschaft und die Österreichische Gesellschaft für Informatik.

                   


Zum Namensgeber der Preises

Adolf Adam war österreichischer Statistiker und Informatiker. Er wurde 1966 an die gerade gegründete Hochschule für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften nach Linz berufen. Prof. Adam erstellte das Linzer Informationswissenschaftliche Programm (LIP) und ebnete damit den Weg zur Etablierung der Informatik als anerkannte Studienrichtung. Bereits im Wintersemester 1967/68 wurden die ersten Vorlesungen im Rahmen des LIP abgehalten, noch abseits des offiziellen Universitätsbetriebs. 1971 erfolgte die staatliche Genehmigung der Studienrichtung Informatik. Auf sein Betreiben erfolgte 1971 auch die Umbenennung der damaligen Hochschule für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften nach dem vormals in Linz tätigen Astronomen Johannes Kepler in Johannes Kepler Universität.

Last modified on Tuesday, 29-Dec-2015 10:52:50 CET